Unsere Fördermitglieder
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Bananeira

"Wir unterstützen den Unverpackt-Verband, weil wir voll und ganz hinter der Idee stehen. Unserer Meinung nach hat die Verpackungswut in Deutschland ein Niveau erreicht, was sich nicht mehr sinnvoll rechtfertigen lässt. Auf Grund dessen unterstützen wir die Ambitionen der Verbandes hier etwas entgegenzusetzen und geben täglich unser Bestes auch als Großhändler Verpackungen einzusparen oder ökologische Alternativen anzubieten.

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Rosenrot

"Ihr seid mit Euren Unverpackt-Läden und den angebotenen unverpackten Produkten auf dem gleichen Weg wie ich - Plastik zu vermeiden. Ich finde das passt sehr gut zusammen:-))"

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Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG

"Seit 1979 mahlt und backt, mischt und packt die Bohlsener Mühle ökologisch. Dazu gehört neben der Verarbeitung von Rohstoffen in Bio-Qualität auch, dass hier vor Ort gearbeitet wird, dass wir uns für regionale Rohstoffe in Bioland-Qualität einsetzen, dass eine moderne, energieeffiziente und flexible Technologie zum Einsatz kommt, dass Wasserkraft genutzt wird und vieles mehr. All‘ das verbindet uns in unseren Werten und Zielen mit der Arbeit des Unverpackt Verbandes: Gemeinsam setzen wir uns durch unser Handeln für die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen ein und fördern ein konstruktives, faires, gemeinwohlorientiertes Miteinander. Der Verband bietet uns hierbei die Möglichkeit voneinander, aber auch miteinander zu lernen, sich über Probleme und Erfolge auszutauschen und sich gemeinsam für eine nachhaltige Wirtschaftsweise einzusetzen. "

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Zero Waste Laden

"Wir von Tante Olga haben die Satzung des Verbands geschrieben und die Gründung initiiert. Neben dem Betrieb unserer Unverpackt-Läden positionieren wir uns als Großhändler für Non-Food-Artikel am Markt und beliefern bereits zahlreiche Unverpackt-Läden. Ehrensache, dass wir nicht nur als Unverpackt-Laden sondern auch als Fördermitglied den Unverpackt e.V. unterstützen."

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Greenpeace Energy

"Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen jedes Jahr alleine von Land aus ins Meer. Dort haben sich schätzungsweise schon 150 Millionen Tonnen angesammelt – sehr wahrscheinlich aber noch wesentlich mehr. Um diese Plastikflut einzudämmen, braucht es vor allem ambitionierte und verbindliche Schritte von Politik und Wirtschaft. Aber auch jeder Einzelne kann im Alltag etwas tun – und Unverpackt Läden bieten dabei eine ganz konkrete Lösung an. Um Ihren Betrieb noch nachhaltiger zu machen, bietet Greenpeace Energy den Unverpackt Läden Sonderkonditionen für Ökostrom und Mehrwerte an. Gemeinsam für eine saubere und lebenswerte Zukunft."

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Rapunzel Naturkost GmbH

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Naturtasche

"Seit fünf Jahren ist die naturtasche nun aktiv in Sachen Plastik vermeiden. Das Müllaufkommen steigt jedoch stetig an. Vor allem Convenience ­Produkte fallen immer stärker ins Gewicht. Deswegen wegen möchten wir uns noch stärker „Aktiv gegen Plastik“ engagieren. Gemeinsam lässt sich einfach mehr bewirken. "

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fairfood Freiburg GmbH

"Wir unterstützen den Verband, da wir zu 100% hinter der Unverpackt-Idee stehen und glauben, dass man nur gemeinschaftlich wirkliche Veränderungen herbeiführen kann. "

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Projekte & Warenwirtschaft Eckhardt, Köhl GmbH

"Unser Beweggrund, uns für die unverpackt Läden zu engagieren ist einfach. Wir sind ein gemischtes Team aus jungen und jung gebliebenen Menschen und haben alle Familie, oder sind auf dem Weg eine Familie zu Gründen. Jeder von uns möchte gerne mehr für die Umwelt und damit für die kommenden Generationen tun. Im Alltag ist das aber gar nicht so einfach. Beim Einkaufen fällt es schon öfter schwer, unterwegs oder zu Hause, Artikel mit wenig oder am Besten gar keiner Verpackung einzukaufen. Wir sind froh, dass wir in der Nähe den „Unverpackt Saarbrücken“ haben. Dadurch können wir einen Beitrag zur Plastikvermeidung und zum Umweltschutz leisten. Wir würden uns aber freuen, wenn es noch mehr unverpackt Läden in der Nähe gäbe. Der Gedanke unverpackt einzukaufen muss noch viel mehr durch Deutschland, Europa und die Welt getragen werden, damit mehr Menschen die Möglichkeit haben, unverpackt einzukaufen. Frei nach dem Motto von Anne Marie Bonneau: „Wir brauchen nicht eine Handvoll Leute, die Zero Waste perfekt machen. Wir brauchen Millionen Menschen, die es unperfekt machen.“ ist es unser Ziel, die unverpackt Läden in der Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. Diese Unterstützung möchten wir in Form unseres Kassen- und Warenwirtschaftssystems bieten. Dabei legen wir den Fokus auf praktische Lösungen, die aber ebenso den kaufmännischen Aspekt nicht außer Acht lassen. Wenn ein unverpackt Laden nicht wirtschaftliche geführt werden kann, wird es ihn auch nicht lange geben können. Die Wirtschaftlichkeit ist also ein ebenso wichtiger Punkt, wie unverpackte, regionale, nachhaltige und Bio Waren anzubieten die zudem noch nachhaltig sind und fair gehandelt werden. Weiter ist es unser Ziel, unser Produkt im Sinne der unverpackt Läden weiter zu entwickeln. Das geht selbstverständlich nur Hand in Hand mit unseren Kunden. Wir haben die Erfahrungen im Bereich der Software und unsere Kunden und der unverpackt Verband im Bereich der unverpackt Läden. Wenn der Erfahrungsaustauch gut miteinander funktioniert, werden wir eine gute Software für die unverpackt Läden liefern können und damit unseren Beitrag für die Ausbreitung der unverpackt Läden leisten können. "

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Landhaus Teigwaren Müller GmbH & Co. KG

Wir unterstützen den Verband, weil wir uns mit den Werten und Zielen des Verbandes identifizieren!!!!

Nachhaltigkeit – ein Prinzip vom Ursprung

Nachhaltigkeit ist älter, als man angesichts ihrer gegenwärtig populären Wucht annehmen könnte. Wir sollten nur so viel nehmen wie sich in absehbarer Zeit auf natürliche Weise regenerieren kann. Statt kurzfristigem Raubbau zur Gewinnmaximierung, fördern wir einen pfleglichen Umgang mit der Natur und den Rohstoffen – mit dem Ziel, ein regeneratives, natürliches System dauerhaft zu erhalten. Unsere Gedanken zeigen, dass nachhaltiges Handeln stets auf die Zukunft gerichtet ist – und die ist theoretisch unendlich. Sollen kommende Generationen sich auf der Erde ausreichend versorgen können, führt kein Weg am nachhaltigen Umgang mit Ressourcen vorbei.

Generation Nachhaltigkeit
Konsumenten, vereint euch!

Wir, die Landwirtschaft, Wirtschaft und Politik stehen in der Pflicht! Der Erfolg vieler Unternehmen basiert noch immer häufig auf der rücksichtslosen Ausbeutung der Natur – unserer gemeinsamen Existenzgrundlage. Seit das Bewusstsein in der Gesellschaft für Nachhaltigkeit gestiegen ist, wollen immer mehr Konsumenten genauer wissen, unter welchen Produktionsbedingungen und mit welchen Konsequenzen für die Umwelt, Produkte hergestellt werden. Transparenz ist zum Kaufargument geworden. Greifen mehr Menschen eher zu nachhaltig produzierten Waren, ist das gleichzeitig auch eine Botschaft in Richtung der Unternehmen. In der Theorie kann das eigene Konsumverhalten also ein Signal setzen – wenn genug andere ähnlich agieren.